Umwelt/Förderprogramme
1. Versperren Sie der Wärme nicht den Weg!
Nackte Heizkörper sind nicht immer ein schöner Anblick, aber normalerweise die beste Gewähr dafür, daß sich die Wärme ungehindert im Raum ausbreiten kann. Lange Vorhänge, ungünstig platzierte Möbel und auf die Heizkörper montierte Trockenstangen mit Handtüchern, Wäsche etc. können bis zu 20 Prozent Wärme schlucken.
2. Überheizen Sie Ihre Wohnung nicht!
Manche mögen's heiß - und wundern sich dann über ihre hohen Heizkosten. Bedenken Sie immer: pro Grad Raumtemperatur mehr müssen Sie mit rund sechs Prozent höheren Energiekosten rechnen.
3. Ein glatter Boden spart Wärme.
Wenn Ihr Kochgeschirr einen plangedrehten Boden hat, dann liegt er auf der Kochplatte gut auf und nutzt die Wärme besser aus. Achten Sie beim Kauf von neuen Töpfen darauf, daß die Topfböden in kaltem Zustand ganz leicht nach innen gewölbt sind. Erst beim Erwärmen wird der Boden völlig plan und kann so die Wärme der Herdplatte gut aufnehmen.
4. Eine Niedertemperaturheizung, evtl. in Verbindung mit thermischen Solarkollektoren, ist bei Ersatz oder Neuanschaffung einer Heizanlage eine bedenkenswerte Alternative.
5. Guten Appetit!
Der Toaster mit Brötchenaufsatz liefert Ihnen knackige Brötchen zum günstigeren Preis als der Backofen. Ersparnis bis zu 70 %.
6. Gerichte aus der Mikrowelle - schmackhaft und preiswert.
Das Mikrowellengerät ist zum Auftauen, Erwärmen und Garen kleiner und mittlerer Portionen besser geeignet als jedes andere Gerät. Portionen bis zu 400 Gramm benötigen zum Erwärmen und Garen in der Mikrowelle weniger Strom als auf der Kochplatte. Kurzgebratenes gehört in die Pfanne, mit Bräunungsgeschirr in der Mikrowelle wirds teurer. Die integrierte Mikrowelle verkürzt durch die Kombination von Mikrowelle und Backofenbeheizung die Gardauer und damit den Stromverbrauch. Ersparnis: ca 15 %.
7. Mehrwegflaschen sind echte Energiesparer. Außerdem sind sie besonders kostengünstig: Pro Füllung kosten sie im Schnitt nur drei Pfennig, Kunststoff-Flaschen rund 17 Pfennig und Weißblechdosen sogar 22 Pfennig. Einwegflaschen gehören in den Glascontainer. Bei der Wiederverwertung von Altglas wird wesentlich weniger Energie gebraucht als bei der Herstellung von neuem Glas.
8. Energiesparen beginnt bei der Planung
Bereits bei der Gebäudeplanung kann der Weg zum Energiesparen beschritten werden. Z.B. baukonstruktive und energiesparende Merkmale des Mauerwerks und der Fenster, Auswahl des Materials für die Wärmedämmung, Wahl der Dachform und Dachausrichtung sachgerecht festlegen.
Nackte Heizkörper sind nicht immer ein schöner Anblick, aber normalerweise die beste Gewähr dafür, daß sich die Wärme ungehindert im Raum ausbreiten kann. Lange Vorhänge, ungünstig platzierte Möbel und auf die Heizkörper montierte Trockenstangen mit Handtüchern, Wäsche etc. können bis zu 20 Prozent Wärme schlucken.
2. Überheizen Sie Ihre Wohnung nicht!
Manche mögen's heiß - und wundern sich dann über ihre hohen Heizkosten. Bedenken Sie immer: pro Grad Raumtemperatur mehr müssen Sie mit rund sechs Prozent höheren Energiekosten rechnen.
3. Ein glatter Boden spart Wärme.
Wenn Ihr Kochgeschirr einen plangedrehten Boden hat, dann liegt er auf der Kochplatte gut auf und nutzt die Wärme besser aus. Achten Sie beim Kauf von neuen Töpfen darauf, daß die Topfböden in kaltem Zustand ganz leicht nach innen gewölbt sind. Erst beim Erwärmen wird der Boden völlig plan und kann so die Wärme der Herdplatte gut aufnehmen.
4. Eine Niedertemperaturheizung, evtl. in Verbindung mit thermischen Solarkollektoren, ist bei Ersatz oder Neuanschaffung einer Heizanlage eine bedenkenswerte Alternative.
5. Guten Appetit!
Der Toaster mit Brötchenaufsatz liefert Ihnen knackige Brötchen zum günstigeren Preis als der Backofen. Ersparnis bis zu 70 %.
6. Gerichte aus der Mikrowelle - schmackhaft und preiswert.
Das Mikrowellengerät ist zum Auftauen, Erwärmen und Garen kleiner und mittlerer Portionen besser geeignet als jedes andere Gerät. Portionen bis zu 400 Gramm benötigen zum Erwärmen und Garen in der Mikrowelle weniger Strom als auf der Kochplatte. Kurzgebratenes gehört in die Pfanne, mit Bräunungsgeschirr in der Mikrowelle wirds teurer. Die integrierte Mikrowelle verkürzt durch die Kombination von Mikrowelle und Backofenbeheizung die Gardauer und damit den Stromverbrauch. Ersparnis: ca 15 %.
7. Mehrwegflaschen sind echte Energiesparer. Außerdem sind sie besonders kostengünstig: Pro Füllung kosten sie im Schnitt nur drei Pfennig, Kunststoff-Flaschen rund 17 Pfennig und Weißblechdosen sogar 22 Pfennig. Einwegflaschen gehören in den Glascontainer. Bei der Wiederverwertung von Altglas wird wesentlich weniger Energie gebraucht als bei der Herstellung von neuem Glas.
8. Energiesparen beginnt bei der Planung
Bereits bei der Gebäudeplanung kann der Weg zum Energiesparen beschritten werden. Z.B. baukonstruktive und energiesparende Merkmale des Mauerwerks und der Fenster, Auswahl des Materials für die Wärmedämmung, Wahl der Dachform und Dachausrichtung sachgerecht festlegen.

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